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	<title>Kai Boeddinghaus</title>
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		<title>Keine R&#252;stungsproduktion in Kassel – kein Thema f&#252;r’s Stadtparlament?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Rathaus-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Stunden dauerte in den 50iger Jahren die Debatte im  Stadtparlament &#252;ber die damals anstehende Stationierung von Soldaten in  Kassel und auch &#252;ber eine etwaige R&#252;stungsproduktion in der Stadt. Am  vergangenen Montag war nach einer Stunde die Luft raus. Das&#8230; <a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/2012/02/03/keine-ruestungsproduktion-in-kassel-kein-thema-fuers-stadtparlament/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Stunden dauerte in den 50iger Jahren die Debatte im  Stadtparlament &uuml;ber die damals anstehende Stationierung von Soldaten in  Kassel und auch &uuml;ber eine etwaige R&uuml;stungsproduktion in der Stadt. Am  vergangenen Montag war nach einer Stunde die Luft raus. Das lag nicht  zuletzt an der gro&szlig;en Verweigerungs-Koalition aus FDPCDUSPD, die keinen  kommunalen Bezug erkennen wollten in dem Antrag, den die Fraktion der  Kasseler Linken gestellt hatte.</p>
<p>Aber von Anfang an. Die Fraktion B&uuml;ndnis90/Die Gr&uuml;nen brachten einen  &Auml;nderungsantrag ein, der erstens m&ouml;gliche Initiativen der Belegschaft  f&uuml;r eine Konversion der Produktion ber&uuml;cksichtigen wollte und ansonsten  darauf angelegt war, eine breite Zustimmung zu erm&ouml;glichen. Ohne wenn  und aber hat die Fraktion der Kasseler Linken diese &Auml;nderungsvorschl&auml;ge  &uuml;bernommen.<br />
Aber das n&uuml;tzte alles nichts. FDPSPDCDU hatten sich darauf fest gelegt,  einen kommunalpolitischen Bezug zu negieren. Dies zu begr&uuml;nden wurde  allerhand argumentative Gymnastik vorgef&uuml;hrt. Das Problem: noch selten  waren so viele Menschen gekommen, um einer Debatte zu folgen. Allein  daraus lie&szlig;e sich &uuml;ber das Interesse, die Betroffenheit der Menschen  eine kommunalpolitische Verantwortung schlie&szlig;en, machte Ruth F&uuml;rsch  (B90/Die Gr&uuml;nen) sehr klug deutlich. Wie dann dagegen halten?<br />
„<em>Man streue den Menschen Sand in die Augen, wenn das Stadtparlament hier Stellung beziehe</em>“,  fabulierte der SPD-Fraktionsvorsitzende. Die CDU, selber ge&uuml;bt und  deswegen erfahren, gei&szlig;elte den vermeintlichen Schaufensterantrag. Dass  ihr eigener Fraktionsvorsitzender bei der Debatte in den 50igern  R&uuml;stungsproduktion in Kassel ausdr&uuml;cklich abgelehnt hatte…..? Vergessen,  verdr&auml;ngt. Die wohl peinlichste Vorstellung lieferte eine  Nachwuchskraft der SPD-Fraktion, als er die Zerst&ouml;rung Kassels mehr dem  Psychokrieg der Royal Air Force zuordnete, als der Bedeutung Kassels als  R&uuml;stungsstandort. Er hatte  nicht verstanden oder wollte nicht  verstehen  (ich bef&uuml;rchte ein bi&szlig;chen: er kann’s auch nicht), dass es  gar nicht darum geht, in zuk&uuml;nftigen kriegerischen Auseinandersetzungen  Kassel dadurch zu sch&uuml;tzen, indem es hier keine R&uuml;stungsproduktion mehr  g&auml;be. Die Erfahrung der schlimmen Bombenn&auml;chte verpflichtet uns zu einem  historischen Bewusstsein hinsichtlich der Zerst&ouml;rungskraft von  Kriegswaffen. Daraus erfolgt die Verpflichtung, daf&uuml;r Sorge zu tragen,  dass in Kassel eben keine Waffen mehr produziert werden, die Tod und   Zerst&ouml;rung in andere Teile der Welt tragen. Und genau, weil es zu diesem  Verst&auml;ndnis nicht reichte, war die Argumentation dieses SPDlers  verteufelt nah beim rechtsradikalen Duktus. Einem Duktus, der lieber  &uuml;ber die Verbrechen der Alliierten lamentiert, als nach der eigenen  Verantwortung und Konsequenz im Handeln zu fragen.</p>
<p>Was blieb war die namentliche Abstimmung, in der neben den Fraktionen  von B&uuml;ndins90/Die Gr&uuml;nen, der Kasseler Linken und den zwei  Stadtverordneten der Piraten immerhin zwei Mitglieder der SPD-Fraktion  (Judith Boczkowski und Dr. Bernd Hoppe) f&uuml;r den Antrag stimmten und sich  ein SPDler (Harry V&ouml;ller) enthielt. An den Reaktionen von Teilen der  SPD-Fraktion wurde deutlich, dass auch fraktionsintern eine  Abr&uuml;stungsdebatte bzw. Entmilitarisierung der Diskussionskultur gut tun  k&ouml;nnte.</p>
<p><a href="http://kasselerrathausblog.wordpress.com/2011/09/01/keine-rustung-aus-kassel-%E2%80%93-brandaktueller-antrag-zum-antikriegstag/" target="_blank">Link zum Blogeintrag &uuml;ber die Einbringung des Antrages</a></p>
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		<title>Kasseler Rathauspiraten – volle Flaute</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Rathaus-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Also eines gleich vorweg. Dass die von den Piraten f&#252;r die  Fragestunde der letzten Stadtverordnetensitzung  angemeldete Frage aus  formalen Gr&#252;nden nicht behandelt wurde, daf&#252;r k&#246;nnen die beiden  Piraten-Aushilfen im Stadtparlament nichts. Das ist der klassische  Nachteil der Minderheit. Sie werden&#8230; <a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/2012/02/02/kasseler-rathauspiraten-volle-flaute/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also eines gleich vorweg. Dass die von den Piraten f&uuml;r die  Fragestunde der letzten Stadtverordnetensitzung  angemeldete Frage aus  formalen Gr&uuml;nden nicht behandelt wurde, daf&uuml;r k&ouml;nnen die beiden  Piraten-Aushilfen im Stadtparlament nichts. Das ist der klassische  Nachteil der Minderheit. Sie werden als Nicht-Fraktion von den Abl&auml;ufen  ausgeschlossen und zu dem Zeitpunkt, wo die Frage eingereicht wird, ist  die Tagesordnung f&uuml;r sie noch nicht bekannt. Dass dort also eine  Dopplung droht k&ouml;nnen sie nicht ahnen. Aber sonst?</p>
<p>Immerhin, kaum das ein knappes Jahr rum ist, schon eine Frage in der  Fragestunde. Ein sch&ouml;ner parlamentarischer Erfolg. Der Rest der Sitzung  fand dann wie immer ohne die Beteiligung der Piraten statt. War ja auch  echt langweilig.</p>
<ul>
<li>Ein Antrag zum R&uuml;stungsstandort Kassel. So viel interessierte  Menschen wie nie als Zuschauer. HNA und FR berichten umfangreich. Warum  sollte sich ein Pirat da zu Wort melden.</li>
<li>Ein Antrag zum Baustopp bzw. der Kostenentwicklung beim Flughafen Kassel-Calden. F&uuml;r Piraten kein Thema.</li>
<li>Was haben wir noch? Richtig. Ein Antrag zum Erhalt der  Bezirksstellen. B&uuml;rgern&auml;he. Also bitte, warum sollte sich ein Pirat hier  beteiligen.</li>
<li>Und dann noch eine Initiative gegen weitere Privatisierungen im  Bereich M&uuml;llentsorgung. Ob’s den Stadtreinigern nun gut geht oder  schlecht? Ob die Geb&uuml;hren steigen oder nicht, die Piraten in der  Kasseler Stadtverordnetenversammlung ruhen in sich.</li>
</ul>
<p>Immerhin, an den Abstimmungen beteiligen sie sich! Ich will ja nicht nur meckern.</p>
<p><a href="http://kasselerrathausblog.wordpress.com/2011/12/14/piraten-in-die-parlamente-ja-aber-warum-in-kassel/" target="_blank">Link zum Thema Piraten in die Parlamente – JA!! Aber warum in Kassel?</a></p>
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		<title>Flughafen Kassel-Calden vermittelt erste Brieffreundschaften</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Rathaus-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisen verbindet die Menschen und nicht selten entstehen daraus  Brieffreundschaften. Im Falle des Flughafens Kassel-Calden ist das  gelungen, bevor die erste Maschine vom neuen Airport abgehoben hat. Was  ist geschehen?
Die Kasseler Linke hat in der Stadtverordnetenversammlung am  vergangenen Montag&#8230; <a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/2012/02/01/flughafen-kassel-calden-vermittelt-erste-brieffreundschaften/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisen verbindet die Menschen und nicht selten entstehen daraus  Brieffreundschaften. Im Falle des Flughafens Kassel-Calden ist das  gelungen, bevor die erste Maschine vom neuen Airport abgehoben hat. Was  ist geschehen?</p>
<p>Die Kasseler Linke hat in der Stadtverordnetenversammlung am  vergangenen Montag einen Antrag zur Abstimmung gestellt, in dem es um  die Kostenexplosion des Flughafen-Neubaus und um die Forderung eines  Baustopps ging. Der Chefredakteur des Extra-Tips, Rainer Hahne, in  Kassel f&uuml;hlte sich durch diese Initiative so angeregt, dass es sowohl in  der Online- wie in der Printausgabe unter der &Uuml;berschrift  „Briefwechsel“ einen offenen Brief an mich richtete. Der Inhalt war dann  allerdings eher kritisch. Aber nicht alle Freundschaften verlaufen  stets harmonisch (ich erinnere an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Casablanca_%28Film%29" target="_blank">Casablanca</a>.).  Auf jeden Fall habe ich die Einladung zum Briefwechsel nat&uuml;rlich  angenommen. Hier zeigt sich allerdings ebenfalls noch ein Punkt, bei dem  sich die Qualit&auml;t der Brieffreundschaft als entwicklungsf&auml;hig erweist.  Wie o.e. erschien der Brief von Herrn Hahne online und in der  Druckausgabe. Meine Antwort soll es nur bis in die online-Ausgabe  schaffen.  Die Welt ist schlecht, ich kann es nicht fr&uuml;h genug  begreifen…… .</p>
<p><a href="http://kasselerrathausblog.files.wordpress.com/2012/01/antrag_fraktion_kasseler_linke_101-17-180.pdf" target="_blank">Link zum Antrag der Kasseler Linken</a></p>
<p><a href="http://extratip.de/2012/01/28/110216/" target="_blank">Link zum Brief von Extra-Tip Chefredakteur, Rainer Hahne, an Kai Boeddinghaus</a></p>
<p><a href="http://extratip.de/2012/02/01/leserbrief-flughafen-kassel-calden/" target="_blank">Link zur Antwort von Kai Boeddinghaus</a></p>
<p>PS.: &Uuml;brigens hat doch zur gro&szlig;en &Uuml;berraschung tats&auml;chlich auch ein Mitglied der SPD-Fraktion f&uuml;r unseren Antrag gestimmt.</p>
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		<title>Linke Kommunalpolitik &#8211; 16 Bundesl&#228;nder, 16 Portr&#228;ts, 1 x Kassel</title>
		<link>http://www.kai-boeddinghaus.de/2012/01/25/linke-kommunalpolitik-16-bundeslaender-16-portraets-1-x-kassel/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hamburger VSA-Verlag hat in seiner Reihe von B&#252;chern zu linker Kommunalpolitik nun ein Buch mit 16 Portr&#228;ts von Menschen heraus gebracht, die sich mit oder ohne Parteibuch f&#252;r linke Kommunalpolitik engagieren. Freundlicherweise hat man sich f&#252;r das Bundesland Hessen&#8230; <a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/2012/01/25/linke-kommunalpolitik-16-bundeslaender-16-portraets-1-x-kassel/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hamburger VSA-Verlag hat in seiner Reihe von B&uuml;chern zu linker Kommunalpolitik nun ein Buch mit 16 Portr&auml;ts von Menschen heraus gebracht, die sich mit oder ohne Parteibuch f&uuml;r linke Kommunalpolitik engagieren. Freundlicherweise hat man sich f&uuml;r das Bundesland Hessen f&uuml;r mich entschieden. Die Nordhessische.de hat vom Verlag eine Genehmigung bekommen, mein Portr&auml;t zu ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p><em><strong>»Das Teufelchen sagt, du wirst Oberb&uuml;rgermeister, ich antworte: Hast du noch alle Tassen im Schrank?«</strong></em></p>
<p><em>Kai Boeddinghaus | Stadtverordneter</em></p>
<p><em><a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC00784-KB.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1367" title="SONY DSC" src="http://www.kai-boeddinghaus.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC00784-KB.jpg" alt="" /></a><br />
</em></p>
<p><em>&#8220;In einer Kneipe sitzen und reden. »Kassel ist eine sch&ouml;ne Stadt«, sagt Kai Boeddinghaus. »Weit &uuml;ber 50 Prozent der Stadtfl&auml;che gr&uuml;n. Hier kann ich sein«, sagt er. »F&uuml;r mich ist das ein guter Ort.« Am Nachbartisch ein Blind Date. Zwei Fremde treffen sich und versuchen, einander ihr Leben zu erkl&auml;ren. Der Mann erz&auml;hlt, wie er seine Tage verbringt und wie anstrengend sie manchmal seien, die Tage. Die Frau redet dar&uuml;ber, dass es ihr &auml;hnlich gehe, sie aber vom Leben noch eine Menge erwarte. Mutig, denkt man. Sich so aufzumachen. Einem Fremden gegen&uuml;ber. Kann aber auch ganz sch&ouml;n schief gehen.&#8221; </em><a href="http://nordhessische.de/news.php?id=1994&amp;c=73&amp;full=1" target="_blank">Weiter lesen&#8230;&#8230;.</a><em><br />
</em></p>
<p><a href="http://nordhessische.de/news.php?id=1994&amp;c=73&amp;full=1" target="_blank">Link zum Portr&auml;t auf Nordhessische.de</a></p>
<p><a href="http://www.vsa-verlag.de/detail/artikel/die-kommunalen/" target="_blank">Link zu weiteren Informationen &uuml;ber das Buch beim VSA-Verlag</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rot-Gr&#252;n gegen Wohnungsprivatisierung: M&#246;gen h&#228;tten sie schon wollen, aber d&#252;rfen haben sie sich nicht getraut.</title>
		<link>http://www.kai-boeddinghaus.de/2012/01/24/rot-gruen-gegen-wohnungsprivatisierung-moegen-haetten-sie-schon-wollen-aber-duerfen-haben-sie-sich-nicht-getraut/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Rathaus-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo gibt es noch Wachstum? Wo boomt es in Deutschland? Auf einem Feld  brauchen wir uns da nicht zu sorgen. Das Wachstum beim Unterschied  zwischen Schein und Sein bei Rot und Gr&#252;n ist ungebrochen – zumindest in  Kassel. Was die&#8230; <a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/2012/01/24/rot-gruen-gegen-wohnungsprivatisierung-moegen-haetten-sie-schon-wollen-aber-duerfen-haben-sie-sich-nicht-getraut/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo gibt es noch Wachstum? Wo boomt es in Deutschland? Auf einem Feld  brauchen wir uns da nicht zu sorgen. Das Wachstum beim Unterschied  zwischen Schein und Sein bei Rot und Gr&uuml;n ist ungebrochen – zumindest in  Kassel. Was die Gr&uuml;nen in Kassel mittlerweile alles mitverantworten  (Flughafen, Kombibad, Salzmann, Langes Feld) passt auf keinen  &ouml;kologischen Bierdeckel mehr. Wie viel oder besser wenig „sozial“ in  einer Partei noch &uuml;brig ist, die wie die SPD in Kassel den  Transferleistungsempf&auml;ngern (au&szlig;er den Banken nat&uuml;rlich) quasi den Krieg  erkl&auml;rt hat, ist eine Frage, deren Beantwortung nur denen schwer f&auml;llt,  die sich emotional der SPD verbunden f&uuml;hlen.<br />
Und wenn <a href="http://kasselerrathausblog.wordpress.com/2011/12/03/der-kampf-gegen-studiengebuhren-in-kassel-verloren/" target="_blank">Rot-Gr&uuml;n in Kassel eine eben erst eine private und &uuml;ber Studiengeb&uuml;hren finanzierte Uni</a> auf den Weg bringen passt auch das ins schlechte Bild.</p>
<p>Heute also das Thema „Wohnen“.</p>
<p>Die schwarz-gelbe Landesregierung will nun endlich mit dem Verkauf  der Wohnungsbaugesellschaft Nassauische Heimst&auml;tte/Wohnstadt Kasse  machen. Auf Landesebene leisten SPD und Gr&uuml;ne (nat&uuml;rlich auch die Linke)  tapfer Widerstand. In der HNA lese ich wohlfeile Stellungnahmen der  gr&uuml;n-rot-politischen Scheinriesen gegen diesen Privatisierungsmist.  Soweit, so gut.<br />
Nun hat die Fraktion der Kasseler Linken einen Antrag gestellt, der dem  landespolitischen Privatisierungswahn entgegentreten will. Da sollte es  eigentlich freundliches Interesse der Roten und Gr&uuml;nen in Kassel geben.  Das gilt umso mehr, als ein fast gleichlautender Antrag der  Gr&uuml;nen-Fraktion vom M&auml;rz 2008 mit den Stimmen  einer Riesenkoaltion von  FDPCDUSPDGR&Uuml;NENLINKEN (jaaaa, wir haben mal wieder gemeinsam mit dem  Klassenfeind abgestimmt) noch eine Mehrheit fand. Der Magistrat aber hat  bis heute den damaligen Pr&uuml;fungsauftrag einfach nicht ausgef&uuml;hrt. W&auml;re  ja noch sch&ouml;ner, wenn der hauptamtliche Magistrat dieser Stadt jetzt  jeden Beschluss dieser l&auml;stigen Feierabendpolitiker/innen ausf&uuml;hren  w&uuml;rde. Und heute? Heute wollen Sozen und Gr&uuml;ne nix mehr davon wissen.  Also haben Sie den Antrag der Linken abgelehnt. Auch da war das  Verhalten 2008 noch etwas differenzierter. Da stimmte man dem linken  Antrag zumindest in Teilen sogar zu. Jetzt aber droht der Praxistest.  Und da gilt: warme Worte gab’s schon. Das muss langen.</p>
<p><a href="http://www.spd-fraktion-kassel.de/pr120109.html" target="_blank">Link zur Pressemitteilung der SPD</a></p>
<p><a href="http://www.gruene-fraktion-kassel.de/presse/?no_cache=1&amp;expand=387279&amp;displayNon=1&amp;cHash=55de8c5e11598fe35b3e7849f95e2fb5" target="_blank">Link zur Pressemitteilung von B&Uuml;NDNIS90/DIE GR&Uuml;NEN</a></p>
<p><a href="http://wwwsvc1.stadt-kassel.de/sdnet/document/MgyPhzIfuFYn8Rn6Me.LfxEfw8aq8Xi0MgyPe.EawAWn8Sq9Qm4PcwCfuEUqAQm1Oi4Pg0KfsASvASi0Ok.Ke1CWsASv7Qm9MiyHcwCfx8Xs7Qm9MiyHcxCasDSm6Xj6MfzMgyCWuEUq8Xi0MhyKcxCasBSq6Ri4MhyKcxCasBSq6Si1MkyHczCWt8Ur6Vi4MkyHdwGfsDSm6Xj6Nf-MduEbsCSn6Xj6GJ/Antrag_Fraktion_Kasseler_Linke_101.17.302.pdf" target="_blank">Link zum aktuellen Antrag der Kasseler Linken</a></p>
<p><a href="http://kasselerrathausblog.files.wordpress.com/2012/01/abstimmung-antrc3a4ge-2008-wohnstadt.pdf" target="_blank">Link zur Niederschrift &uuml;ber die Abstimmung der Antr&auml;ge im M&auml;rz 2008</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rede des Stadtverordneten Kai Boeddinghaus zum Kasseler Haushalt 2012</title>
		<link>http://www.kai-boeddinghaus.de/2011/12/18/rede-des-stadtverordneten-kai-boeddinghaus-zum-kasseler-haushalt-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 17:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://kasseler-linke.de/dokumentiert/876-rede-von-kai-boeddinghaus-zum-haushalt-2012" target="_blank">Link zur Haushaltsrede in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 12. 12. 2011</a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kasseler-linke.de/dokumentiert/876-rede-von-kai-boeddinghaus-zum-haushalt-2012" target="_blank">Link zur Haushaltsrede in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 12. 12. 2011</a></p>
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		<item>
		<title>Kasseler Linke beteiligt sich an der Haushaltsabstimmung – na und?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Der Rathaus-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Kasseler Linke dem Haushalt der Stadt Kassel f&#252;r das Jahr 2012 nicht zustimmen w&#252;rde, ist klar und entspricht unseren politischen Vorstellungen, die eben grundlegend andere sind, als die von ROT und GR&#220;N. Aber es h&#228;tte auch gute Gr&#252;nde&#8230; <a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/2011/12/18/kasseler-linke-beteiligt-sich-an-der-haushaltsabstimmung-na-und/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Kasseler Linke dem Haushalt der Stadt Kassel f&uuml;r das Jahr 2012 nicht zustimmen w&uuml;rde, ist klar und entspricht unseren politischen Vorstellungen, die eben grundlegend andere sind, als die von ROT und GR&Uuml;N. Aber es h&auml;tte auch gute Gr&uuml;nde gegeben, sich an der Abstimmung gar nicht mehr zu beteiligen.</p>
<p>Wer sich daf&uuml;r interessiert, ist herzlich eingeladen, nachzufragen. Eine weitere M&ouml;glichkeit ist die Lekt&uuml;re der <a href="http://kasseler-linke.de/dokumentiert/876-rede-von-kai-boeddinghaus-zum-haushalt-2012" target="_blank">diesj&auml;hrigen Haushaltsrede</a> und sich dabei die kommenden langen Winterabende zu verk&uuml;rzen,. Wer nicht gleich sanft entschlummert, bekommt eine Ahnung, was uns als Kasseler Linke so umtreibt.</p>
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		<title>Als die Gr&#252;nen einmal aus Versehen f&#252;r das „Lange Feld“ stimmten</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 14:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Der Rathaus-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Also die GR&#220;NEN in Kassel sind ja gegen die Bebauung des „Langen Feldes“ als Gewerbegebiet. <a href="http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/langes-feld-erfolg-buergerbegehren-1532774.html" target="_blank">So steht es jedenfalls in der Zeitung</a> und dann muss es ja auch stimmen. U<a href="http://www.gruene-partei-kassel.de/presse/?expand=354690&#38;displayNon=1" target="_blank">nd die GR&#220;NEN sagen das auch selber</a>&#8230; <a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/2011/12/17/als-die-gruenen-einmal-aus-versehen-fuer-das-lange-feld-stimmten/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also die GR&Uuml;NEN in Kassel sind ja gegen die Bebauung des „Langen Feldes“ als Gewerbegebiet. <a href="http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/langes-feld-erfolg-buergerbegehren-1532774.html" target="_blank">So steht es jedenfalls in der Zeitung</a> und dann muss es ja auch stimmen. U<a href="http://www.gruene-partei-kassel.de/presse/?expand=354690&amp;displayNon=1" target="_blank">nd die GR&Uuml;NEN sagen das auch selber von sich</a>. Dann muss es wirklich stimmen. Nur manchmal kommen die GR&Uuml;NEN bei den Abstimmungen durcheinander.</p>
<p>Beim  Flughafenneubau Kassel Calden ist es so: Da sind die GR&Uuml;NEN auch  dagegen. Nun haben sie sich aber entschlossen, mit der SPD in Kassel  zusammen die Strippen zu ziehen und daf&uuml;r die Kr&ouml;te Flughafen zu  schlucken. Das kann man falsch finden, ist aber zumindest &ouml;ffentlich  kommuniziert. Praktisch bedeutete dies, dass die GR&Uuml;NEN in den  Haushaltsberatungen regelm&auml;&szlig;ig Antr&auml;ge gegen die Bereitstellung von Geld  f&uuml;r den Flughafen stellten, bzw. entsprechende Antr&auml;ge der Kasseler  Linken unterst&uuml;tzen. Das blieb stets folgenlos, weil SPDCDUFDP mit  Mehrheit solche Antr&auml;ge abgelehnt haben. In der Schlussabstimmung &uuml;ber  den Haushalt haben die GR&Uuml;NEN dann, wie gesagt, die Kr&ouml;te geschluckt und  den Haushalt samt Flughafen mitgetragen.</p>
<p>Wenn man diese Logik auf  das Projekt „Langes Feld“ &uuml;bertr&auml;gt, w&uuml;rde dies also bedeuten:  Einzelantr&auml;ge, die gegen das Lange Feld gerichtet sind, unterst&uuml;tzen die  GR&Uuml;NEN – bei der Gesamtabstimmung schlucken sie eine Kr&ouml;te. Tats&auml;chlich  machen die GR&Uuml;NEN das aber nicht. Sowohl bei den Haushaltsabstimmungen  2010 und 2011 haben die GR&Uuml;NEN die Einzelantr&auml;ge der Kasseler Linken,   das Geld f&uuml;r das Lange Feld aus dem Haushalt zu streichen, abgelehnt.  Eigene Antr&auml;ge diesbez&uuml;glich haben sie erst gar nicht gestellt. Wenn man  aber Geld f&uuml;r das Lange Feld nicht streichen will, dann stimmt man  diesem Projekt defacto zu.</p>
<p>Warum? Mmmh&#8230;&#8230;&#8230;.., weil es Antr&auml;ge  der Kasseler Linken waren? Weil die GR&Uuml;NEN wie beim Flughafen nach  au&szlig;en einen Widerstand vort&auml;uschen, von dem sie sich l&auml;ngst  verabschiedet haben? Vielleicht auch nur, weil sie sich vertan haben? So  einfach ist Politik ja auch nicht. Da kann man bei Abstimmungen schon  mal durcheinander geraten.</p>
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		<title>Noch ein Akteneinsichtsausschuss zum Thema „Kosten der Unterkunft“ – warum?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 21:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Der Rathaus-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines ist klar. So ein Akteneinsichtsausschuss macht keinen Spa&#223;.  Warum also hat die Fraktion der Kasseler Linken nun noch wieder einen  und schon wieder einen zum <a href="http://kasselerrathausblog.files.wordpress.com/2011/12/antrag_stadtverordnete_101-17-271.pdf" target="_blank">Thema „Kosten der Unterkunft“  (KdU)</a> beantragt? Warum werde ich f&#252;r die Fraktion&#8230; <a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/2011/12/14/noch-ein-akteneinsichtsausschuss-zum-thema-kosten-der-unterkunft-warum/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines ist klar. So ein Akteneinsichtsausschuss macht keinen Spa&szlig;.  Warum also hat die Fraktion der Kasseler Linken nun noch wieder einen  und schon wieder einen zum <a href="http://kasselerrathausblog.files.wordpress.com/2011/12/antrag_stadtverordnete_101-17-271.pdf" target="_blank">Thema „Kosten der Unterkunft“  (KdU)</a> beantragt? Warum werde ich f&uuml;r die Fraktion die Stunden schrubben und  mich in die Akten w&uuml;hlen? Untenstehend die Rede zur Erl&auml;uterung unseres  Antrages. Zuvor ein kurzer R&uuml;ckblick.</p>
<ul>
<li>Die Stadt Kassel hat von Beginn der Hartz-IV-Gesetzgebung die Leistungen f&uuml;r Miete, Heizung und Nebenkosten pauschal ausgezahlt.</li>
<li>Zu keiner Zeit gab es ein schl&uuml;ssiges Konzept, wie diese Pauschale angemessen zu berechnen war.</li>
<li>Eine Pauschalierung der Leistungszahlungen war durch das Gesetz ausdr&uuml;cklich nicht legitimiert.</li>
<li>Seit 2007 wusste die Stadt um die Problematik und hat systematisch  Urteile vermieden, damit die unerlaubte Praxis nicht publik wird.</li>
<li>Im Fr&uuml;hjahr 2009 wurde bekannt, dass ca. 7000 Haushalte  (1-2-Personen) h&ouml;here Kosten haben, als durch die Pauschale gedeckt  wurden.</li>
<li>Im Sommer 2009 wurde durch ein erneutes Urteil des Bundesverwaltungsgericht nochmals klargestellt: Pauschalen sind rechtswidrig.</li>
<li>Im Januar 2010 beschloss die Stadtverordnetenversammlung die Abschaffung der Pauschalen.</li>
<li>Die Nachfolgeregelung benachteiligte die Betroffenen noch mehr; war noch rechtswidriger.</li>
<li>Allein bis Herbst 2010 verlor die Stadt in drei Eilverfahren vor dem Sozialgericht.</li>
<li>Im November erstattete die Kasseler Linke Strafanzeige gegen den Sozialdezernenten und den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der AFK.</li>
<li>Am 30.12.2010 erkl&auml;rte die Stadt, nach anerkannten Regeln die  Auszahlungen vorzunehmen und den Betroffenen Nachzahlungen f&uuml;r die  letzten 18 Monate zu leisten.</li>
<li>Im Februar 2011 versprach die Stadt, dass die Nachzahlungen bis sp&auml;testens August 2011 erledigt seien.</li>
<li>Im Fr&uuml;hjahr 2011 stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen  ein. Das rechtswidrige Handeln der Stadt wurde dabei jedoch ausdr&uuml;cklich  betont. Lediglich die T&auml;uschungshandlung wurde mangels nachzuweisendem  Vorsatz verneint.</li>
<li>In zwei Sitzungen des Sozialausschusses erkl&auml;rte der  Sozialdezernent, er w&auml;re nicht in der Lage zu ermitteln, wie vielen  Betroffenen wie viel Geld nachgezahlt werden mussten.</li>
<li>Im September 2011 meldete sich der erste Betroffene, dessen Nachzahlung nur einen Teil der 18 Monate erfasste.</li>
</ul>
<p>Was blieb angesichts der Dreistigkeit, die Zahlen nicht zu ermitteln  und der Unf&auml;higkeit, die berechtigten Nachzahlungen zu leisten. Es blieb  nur dieser Weg. Der Dezernent will und kann nicht. Und von der gro&szlig;en  Koalition aus CDUFDPSPDGR&Uuml;NEN ist nicht zu erwarten, dass sie den  notwendigen Druck aufbauen.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/12/Rede-Akteneinsicht.pdf" target="_blank">Link zur Rede (Begr&uuml;ndung) bei der Einsetzung des Akteneinsichtsauschuss in der Stadtverordnetenversammlung am 12. 12. 2011</a></p>
<p><a href="http://kasselerrathausblog.files.wordpress.com/2011/12/magistratsvorlage_101-17-252-auszug1.pdf" target="_blank">Link zur Einstellungsverf&uuml;gung der Staatsanwaltschaft (Auszug)</a></p>
<p><a href="http://kasselerrathausblog.files.wordpress.com/2011/08/einstellungsverfc3bcgung-a.pdf" target="_blank">Link zur Einstellungsverf&uuml;gung der Staatsanwaltschaft (vollst&auml;ndig)</a></p>
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		<title>Piraten in die Parlamente – JA!! Aber warum in Kassel?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Boeddinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Der Rathaus-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich halte die Piratenpartei ja insgesamt f&#252;r eine demokratische  Bereicherung. Ob die zwei Sitze, die die Piraten nun im Kasseler  Stadtparlament innehaben nun auf Kosten auch der Linken gegangen sind,  ist mir dabei ziemlich wumpe. Auch in der Linken, und&#8230; <a href="http://www.kai-boeddinghaus.de/2011/12/14/piraten-in-die-parlamente-ja-aber-warum-in-kassel/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte die Piratenpartei ja insgesamt f&uuml;r eine demokratische  Bereicherung. Ob die zwei Sitze, die die Piraten nun im Kasseler  Stadtparlament innehaben nun auf Kosten auch der Linken gegangen sind,  ist mir dabei ziemlich wumpe. Auch in der Linken, und warum nicht auch  in Kassel, besteht die Gefahr, sich in gewohnten Strukturen zu verlaufen  und zu verfangen. Da ist eine Auffrischung grunds&auml;tzlich zu begr&uuml;&szlig;en.<br />
Dass eine politische Kraft  wie die Piraten dabei eine gewisse  Anlaufzeit brauchen, finde ich ebenfalls selbstverst&auml;ndlich. Sie sind  etwas Neues und sie versuchen etwas Neues. Also ist Geduld gefragt und  ein Ausdruck politisch interessierte Fairness.<br />
Die Frage muss aber erlaubt sein, wie viel Geduld die Kasseler  Piraten-Protagonisten noch so brauchen. Das f&auml;ngt schon damit an, dass  deren zwei Stadtverordnete unter dem Gesichtspunkt des „Auffrischens“  nicht unbedingt die besten Aush&auml;ngeschilder sind. Der Herr Beyer hat  sich und andere zuvor schon kr&auml;ftig mindestens bei attac, der  Nordhessischen und – ja auch – der Kasseler Linken verbraucht. (Die  Aufz&auml;hlung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit.) Der Herr  Petersen hat ja auch in diesem Jahr nicht zum ersten Mal bei einer Wahl  kandidiert. Beide sind nach meiner Kenntnis auch erst im Zusammenhang  mit der letzten Kommunalwahl bei den Piraten eingetreten. Also, man kann  beiden vieles vorwerfen. Besondere Frische geh&ouml;rt aber nicht dazu.</p>
<p>Aber nun sitzen die beiden in der Stadtverordnetenversammlung und das  ist ja auch in Ordnung. Was die beiden au&szlig;er sitzen da nun machen ist  nicht ganz klar. Als am Montag der Haushalt beschlossen wurde, waren die  Piraten die einzige politische Gruppierung –  von  „politischer Kraft“  kann man bei den beiden Piraten-Vertretern ebenso wenig sprechen, wie  von der Frische, die sie da mitbringen – , die sich gar nicht zum  Haushalt zu Wort meldeten. Auch im Finanzausschuss galt bisher nur die  Devise „dabei sein ist alles“.<br />
Die Recherche im kommunalen B&uuml;rgerinformationssystem der Stadt Kassel  verzeichnet eine Anfrage der Piraten seit der Kommunalwahl im M&auml;rz bis  zum heutigen Tag. Ein Antrag oder eine Initiative findet sich gar nicht.</p>
<p>Also Piraten in die Parlamente? Ja! Auch in Kassel? Ja! Das Warum  wird sich m&ouml;glicherweise und hoffentlich noch mal kl&auml;ren. Sonst erledigt  sich das mit den Piraten von selber und es werden andere f&uuml;r die  Auffrischung sorgen m&uuml;ssen.</p>
]]></content:encoded>
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